Entspannung durch Selbsthypnose

Die westlichen Entspannungsverfahren wurden in den 20er bis 30er Jahren des letzten Jahrhunderts entwickelt. Es waren Ärzte, Neurologen und Psychologen wie Johannes Heinrich Schultz, Edmund Jacobson und Milton Erickson, die ihren Patienten neue Wege wiesen, einen Ausgleich zwischen Spannung und Entspannung zu erreichen. Ihre Methoden beruhen auf autosuggestiven, sich wiederholenden Formeln und Vorsätzen ( AT ), auf dem Wechsel von willentlicher Anspannung und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ( PME/PMR ) oder auf der Aktivierung der unbewussten bzw. inneren Bilder und der Vorstellungskraft durch angeleitete Phantasie- oder Traumreisen.

Was Sie damit erreichen können . .

Ihren Atem verlangsamen, sich selbst beruhigen, Ihre Einschlafzeit verkürzen, den Schlaf verbessern, Ihren Blutdruck regulieren, stressbedingte psychosomatische Beschwerden wie z.B. Schmerzen und Verkrampfungen reduzieren oder beseitigen (Kopf, Herz, Magen-Darm), Ihre Konzentrationsfähigkeit üben, Prüfungsängste wie Ängste allgemein lindern, Ihre Muskeln entspannen und kräftigen, Ihre Körperwahrnehmung trainieren und verfeinern, sich in späteren Stresssituationen gezielt entlasten, d.h. durch frühzeitige Wahrnehmung von Verspannungen künftig aktiv mit Entspannung reagieren und längerfristig eine Wohlspannung Ihres Körpers erreichen.

Angebot

Einzelstunden, Workshops, Seminare und Vorlesungen zu unterschiedlichen Entspannungsverfahren:

- Autogenes Training ( AT )
- Progressive Muskelentspannung ( PME/PMR )
- Phantasiereisen